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.......BASICS.... Skateboard "Street Skaten" ...............................................

01.06

Street-Skaten

Die meistverbreiteste Skateboard Disziplin: Streetstyle!

Das Streetskating hat viele Fassetten, es gibt extra Skateparks mit Streetramps

aber auch natürlich die echte Strasse und architektonisch sehr gut für das skaten geeignete Objekte. wie z.B. Banks(Schrägen), Stairs(Stufen)oder Curbs(Blöcke bzw. Kanten aus Beton, Stein etc. oder Metall) dies nennt man dann real Street.

Einführung Street:

Street-Skaten bedeutet mehr als nur eine Strasse entlang fahren.

Für das moderne Streetskaten wie wir es kennen legte unter anderem Mark Gonzales wichtige Grundsteine indem er als erster Stufen mit einem Ollie runtersprang(7 Stufen) oder ein Gap(Fahrfläche mit Unterbrechung, meist mit Höhenunterschied) mittels ollie bezwang. Wenn man also fragt: Wer hat das Street-Skaten erfunden? Wird die häufigste Antwort "Mark Gonzales " lauten. Dies zählt aber nur für das moderne Streetskating. Den Ursprünglichen Grundstein hatte damals das Zephyr Surf und

Skateteam gelegt aber das ist ein Thema für sich.

Auf dem Bild hier drunter: Boardslide an einem Handrail  

Pure Streetskater  - Real Streetskating

Das Moderne Streetskating heute wiederum kann man in mehrern Sparten gliedern. So gibt es: Gap-Skater, Curb-Skater und Flatlander sowie den Street-Allrounder. Diese Skater haben sich quasi auf ihre vorlieben spezialisiert und kommen oft auch nur in diesen speziellen Bereichen zurecht. Den Gap-Skater kann man auch wieder in zwei Kategorien einteilen:

1. Gaps und Stufen mittels verschiedener Trick-Variationen bezwingen, meist verschiedene Fliptricks wo sich dann auch wieder oft der Flatlander einreiht.

2. Handrails(Handgeländer) und Ledges(Brüstungen die an Stufen oder Gaps entlang führen) mittels verschiedener Grind und Slide-Trick Variationen bezwingen. Oft deckt der Gapskater aber beide Kategorien ab und einige wahnsinnig talentierte Skater setzen

unfassbare Kombination aus Fliptricks mit Grinds oder/und Slides auf Handrails oder Ledges um.Wenn man weiß was dahinter steckt, dann fragt man sich schon: "wofür bekommt ein Profi Tennis oder Fußballspieler eigentlich soviel Geld?"!

<< Auf diesem Bild: Idealer Curb aus

glattem Beton, die Kanten wachst man

ein damit man daran Sliden und Grinden kann. An so einem Curb kann man unendlich viele tricks dran machen oder auch rauf oder runter oder beides. Als Wachs dienen oft herkömmliche Kerzen,

es gibt aber auch speziell hierfür hergestellten Wachs wobei hier sogar

speziellen Wachs für Betonkanten und

für kanten aus Metall gibt. Wachs zählt darum mit zur Grundausstattung für Skater. Es gibt sogar reine Curb-Contests oder Contests an einem einzeilnen Spot wie z.B. nur an Stufen, Ledge, Handrail etc.

Curbs sind auch Standard Objekte für extra zum skaten gebaute Parks.

An öffentlichen Plätzen wird das skaten

an Curbs zunehmend verboten und Skater die daran ihren Sport nachgehen

werden immer öfter als Kriminelle behandelt und sogar schon mit Bußgeldern und einbehalten des Skateboards bestraft. Ein Verbot an einem Curb wie Links auf dem Bild, kommt in etwa gleich als wenn man einem Kind den Schnuller klaut. Und sein wir mal ehrlich: So schlimm ist es

doch auch nicht wenn eine Kante mal ein bisschen abgeschrabbelt ist oder nicht?

Bild oben: Nosewheelie an einem Street-Curb.
Nosegrind an einem Flatrail 

Dann gibt es noch Flatrails.

Die Dinger sind der absolute Wahnsinn!

An Flatrails kann man ähnlich wie bei einem Curb

Grinds und Slides machen. Allerdings gehen Slides noch viel besser hier dran da man waagerecht sliden kann und so besser die Balance halten. Und da sie aus Metall bestehen

rutscht es viel besser. Der ganz große Vorteil

besteht aber darin dass sie meistens mobil sind,

man kann sie also überalle mit hinschleppen und

braucht nicht viel Platz. Flatrails kann man kaufen oder auch selbst bauen (fragt bei einer Schlosserei nach oder wenn papa selbst schweißen kann, umso besser und günstiger).

Man kann sie auch an Stufen runterstellen und sich so langsam an das Feeling für Handrails

rantasten. Flatrails die man kaufen kann sind oft

sogar Höhenverstellbar und in Einzelteile zerlegbar. Dies ist auf jeden fall die günstigste

Skateanlage für Jedermann und macht einen

heiden Spaß! Für uns die erfindung des Jahrhunderts nach dem Skateboard und ständiger

Begleiter der Skateboardschule. Ganze

Trainingssessions werden daran abgehalten.

Generell sind eckige Rails einfacher zu fahren als runde da man auf eckigen besser dei Balance

halten kann. Mehr zu kaufbaren Rails gibt es hier.

Street-Skaten in Skateparks - Bild hier drunter: Ollie transfer an einer Funbox.

Skateparks sind mit Rampen bestückt  und im allegmeinen hauptsächlich mit Street-Obstacles. Diese Street-Obstacles sind entstanden indem man anfing Objekte die man an Straßen und Gebäuden fand (Schrägen&Rundungen) nachzubauen. Mittlerweile baut man sogar Stufen nach und sogar 1:1 Nachbauten von bekannten und legendären Street Obstacles aus einigen

Großstädten weltweit.

Skater auf den Bildern: Julian Mährlein

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